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sotschi

In vielen Städten Deutschlands und vielen Ländern sammelt sich der Protest gegen die Verfolgung von Homosexuellen durch den russischen Staat. Diese Verfolgung ist Teil eines gesamten Rückschritts der Demokratie in Russland. Der LSVD und seine LSBTI-Menschenrechtsstiftung, die Hirschfeld-Eddy-Stiftung organisieren sich seit Jahren in Russland und Osteuropa. Unsere Aktion „Freundschaftskuss“  und der „Sotschi Freiheitsappell“  sind die aktuellsten Projekte. Wir freuen uns, dass sie so unterstützt werden. Aber wir wollen mehr! Deshalb haben wir eine globale Kampagne gestartet, die mit einem weltweiten Netzwerk die Universalität der Menschenrechte und ihrer Gültigkeit unterstützen will.

Deshalb haben wir am 10.01.2014 das Gay Folks Movement gestartet: gayfolksmovement.org

Indem wir ein Licht-Graffiti auf die russische Botschaft projiziert haben, haben wir ein symbolisches Lichtzeichen gesetzt. Unsere Nachricht an Präsident Putin. „Fair and equal. To everyone.“ Am 7. Februar will sich Präsident Putin mit der Eröffnung der Olympischen Spiele selbst ein Denkmal setzen. Wir sind der Meinung, das ist kein Grund zum Feiern. Inzwischen haben die meisten westlichen Regierungen davon Abstand genommen, bei der Eröffnung hochrangig vertreten zu sein. Ein deutliches Signal.

PotsdambekenntFarbeSalongespräch des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Potsdam

Oberbürgermeister Jann Jakobs lädt gemeinsam mit dem Bündnis „Potsdam! bekennt Farbe“ und dem Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Brandenburg zum 1. Salongespräch des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Potsdam am 17. Januar 2014, 18.00 bis 20.00 Uhr ins T-Werk ein. Der Bericht des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages fordert einen Mentalitätswechsel beim erfassungsschutz, bessere Fortbildungen zu Rechtsextremismus für die Polizei, mehr Prävention sowie eine verlässliche Finanzierung für Projekte gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Gibt es erste Schritte, um diese Forderungen umzusetzen? Welche Konsequenzen ziehen die Organisationen aus der Mordserie des NSU? Wie sollte die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit institutionellem Rassismus und diskriminierenden Vorurteilen aussehen?

„Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts war längst überfällig und ist höchst erfreulich“, erklärt Harald Petzold, queerpolitischer Experte der Fraktion DIE LINKE, zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts, das die Kündigung eines Chemielaboranten wegen einer HIV-Infektion für unzulässig erklärt hat.

Liebe gehört zu den stärksten Gefühlen, die Menschen einander entgegenbringen können. Dennoch kann nicht jeder seine Liebe frei ausleben. Beschimpfungen, Verachtungen, Gewalt, sind leider noch gängige Praxis, besonders in vielen Ländern Osteuropas und Asiens, in denen gleichgeschlechtliche Liebe vereinzelt sogar gesetzeswidrig ist. Doch auch in unserem Land herrscht noch längst keine völlige Akzeptanz.

SCHWUSOS COBei der historischen Vollversammlung am Samstag, den 23. November in Brüssel wurden die Statuten und die Geschäftsordnung der Rainbow Rose – das ist die LSBT-Gruppe der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) – offiziell beschlossen. Ziel von Rainbow Rose ist es, ein starkes LSBT-Netzwerk der Sozialdemokraten in Europa zu bilden, um für LSBT-Themen in der SPE und auch darüber hinaus zu werben und zu kämpfen.

1madameChansonduo Michael Adam und Jan Lehmann.

(gayBrandenburg-Kult)  "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" - so lautet das Lebensmotto von M´ADAM Berlin alias Michael Adam aus Berlin. Gemeinsam mit Jan Lehmann verkörpert er auf der Bühne das Berlin der 20er und 30er Jahre - mal frivol-anstößig, mal melancholisch, aber immer einzigartig! Dabei verheimlicht er nicht seine großen Vorbilder wie Georgette Dee, Dalida und natürlich Marlene. Erleben Sie die bekanntesten deutschen Chansons und Filmschlager der großen deutschen Diven wie Zarah Leander, Marlene Dietrich und Hildegard Knef - präsentiert in unnachahmlicher Weise!

Kabarett Obelisk Potsdam, Charlottenstr. 31 - 14467 Potsdam
Kartentelefon : 0331-291069

09.11.2013, 19.30-21.30 Uhr, Kartenpreise: 19,-€/ 12,-€ erm.

DominiquepustetfriedenSchwester Dominique küsst gegen Ausgrenzung (Bild: Monika | Queer Factory)

(gayBrandenburg - Thema) Zur Eröffnung der 14. LesBiSchwulen T*our am 24. August auf dem Potsdamer Luisenplatz startete Schwester Dominique Lovette LAmour die Aktion "Dein Kuss gegen Ausgrenzung". Warum diese Aktion stattfand, darüber sprach gayBrandenburg mit Schwester Dominique.

In den letzten zwei Jahren hast du ja der LesBiSchwulen T*our deinen Segen als Schwester des Ordens der Perpetuellen Indulgenz erteilt. In diesem Jahr nicht. Ist die T*our denn kein Segen mehr für Brandenburg?

Ich finde die Tour großartig für Brandenburg. Gerade in ländlichen Gegenden ist Aufklärungsarbeit sehr schwierig, weil es eine sehr große Hemmschwelle gibt. Deswegen finde ich es wichtig, dennoch für jede Altersschicht ein Angebot zu schaffen, wo sich jeder ungezwungen informieren und austauschen kann. Die dazu gehörigen Workshops an Schulen und Jugendklubs finde ich sehr sinnvoll. Bei Jugendlichen ist die Chance größer, ihnen Wissen mit auf den Weg der Findung ihrer eigenen Sexualität mitzugeben. Das erkenne ich selbst immer wieder. Jugendliche sind nicht so homophob, wie sie oft erscheinen, das ist leider der Gruppenzwang und das mitgetragenen Sozialverhalten des Freundeskreis, um dazuzugehören. Ich bin der Meinung, dass die Tour einen wertvollen Teil dazu beiträgt, Diskriminierung und Intoleranz bei Jung und Alt abzubauen. Dafür wünsche ich weiterhin viel Erfolg und, die Tour ist ja gerade fleißig in Brandenburg unterwegs, viel Kraft sowie viele interessante Begegnungen und Gespräche in den Workshops.

dominiqueNachfolgend veröffentlicht gayBrandenburg.de den Aufruf von Dominique Lovette de L´Amour O.S.P.I. Die Schwester der Herzen macht damit ein neues Angebot an alle Akteur*innen des Regenbogenlandes Brandenburg, sich noch einmal an einen Tisch zu setzen und Differenzen per Gespräch auszuräumen.


 Glitzer für Alle! Brandenburg bleibt bunt! - "Es gibt immer einen Grund Lippenstift aufzulegen!"

Liebe Prinzessinnen, 2012 war ein super Jahr! Es glitzerte überall im Märkischen! Die vom Regenbogen verzauberten waren im Norden, im Süden und in der Mitte des Landes für ein friedliches und tolerantes Brandenburg unterwegs. Es ist Zeit Danke zu sagen! Danke!

Da ist etwas passiert. Mit mir, mit uns, mit euch! Der Ideenreichtum der Communitie zauberte Rouge und Maskara in die LSBT - Bewegung. Homophobie wird einfach weggeglitzert. Das war und ist mit einem immerwährenden Einsatz von Ehrenamtlichen verbunden.

Die Zeiten ändern sich. Wir entwickeln uns weiter. Manche schreiben lieber Fördermittelanträge, andere wiederum konzentrieren sich auf die Arbeit mit hilfsbedürftigen Jugendlichen. Ich kenne Leute die sich Tag und Nacht für ihr Projekt einsetzen. Dabei kommt etwas heraus. Eine Lesung, eine Filmnacht, eine Party oder eine Ausstellung mehr, als bisher. Ein Mehr an Freude, Vielfalt und Selbstbewusstsein!

QueerpartyDas Angebot ist eingestellt.


Lesben, Schwule, Bi's, Transgender and Friends feiern in Brandenburg an der Havel. Die ehemalige Stahlarbeiterstadt Brandenburg an der Havel bietet Dir alle drei Monate eine queere Party. Hier treffen sich Jungs und Mädchen, Frauen und Männer. Zeit also die eigene Stadt und die eigene Szene kennenzulernen. Leute von außerhalb sind überrascht, über wirklich nette Menschen und die tolle Musik. Also sei mit dabei!

um_queer_webUM QUEER e.V.
Verein zur Integration und Vernetzung von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern in der Uckermark.

Auch in einer dünn besiedelten Region, wie der Uckermark, gibt es nicht wenige Schwule und Lesben. Viele von ihnen verlassen ihre Heimat, ihre Familien und Freunde um in einer anonymeren Großstadt, wie z.B. Berlin, Hamburg oder Köln glücklich und offen leben zu können. Auch wenn es dafür keine Garantie gibt. Sicherlich ist es dort leichter, einen Partner und gleichgesinnte Freunde, sowie schwul-lesbische Aktivitäten, Anlaufstellen, Clubs und Cafés zu finden. Aber mit dieser Begründung der "Landflucht" wollen wir uns nicht abfinden und kämpfen seit Frühjahr 2005 mit unserem Projekt UM-QUEER / Schwule und Lesben in der Uckermark erfolgreich für den Erhalt der "bunten Vielfalt in der Provinz".